Nach meinen morgendlichen Stöbern durch die Tagesnachrichten stieß ich heute auf einen überaus interessanten Artikel, der mich zum Nachdenken brachte…
http://www.sueddeutsche.de/,ra1m1/politik/422/500686/text/
Der Film Avatar, der Schätzungen zufolge Kosten von 300 Millionen $ verschlang, zählt hier zu Lande zu einem der erfolgreichsten Filmen. Doch es gibt Länder, in denen er nicht auf die erhoffte Zustimmung stößt. Laut der Süddeutschen Zeitung wurde nun der Streifen in China verboten. Ausschließlich kleinere private Kinos dürfen ihn noch zeigen. Doch warum gerät Avatar so in Kritik, wo er bei uns sowohl die junge, als auch die ältere Generation begeistert?
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Heute mal ein nicht ganz so wissenschaftlicher Beitrag. Es geht um die “Alltags”-Kunst und das “Gebrauchs”-Design rund um meinen Arbeitstag. Wie man ja meiner Vitae entnehmen kann, bin ich nun schon seit einigen Jahren an der Technischen Univerität Dresden. Dabei verbringe ich natürlich meine Hauptszeit in meinem Labor im Andreas Schubert Bau. Doch hin und wieder “verlaufe” ich mich auch mal in die anderen Gebäude auf dem Campus. Dabei begegnen mir zahlreiche architektonische Highlights. Meist laufe ich unbemerkt daran vorbei, doch hin und wieder nehme ich mir die Zeit und schaue mir das Ganze genauer an. Manchmal sind es nur schön gestaltete Alltagsdinge, manchmal künstlerich umgesetzte Forschungsgeräte.
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… heute mal ein Blick aus meinem Laborfenster.

Blumen - Schnee - Zellescher Weg
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… oder wie die Wissenschaft den Mythos “Weihnachtsmann” entzaubert.
Kurz vorm Fest haben Wissenschaftler der Universität Göteburg ihre Betrachtungen zum geliebten Geschenkeverteiler veröffentlich. Das Wissenschaftsportal scinexx hat eine deutsche Zusammenfassung abgedruckt, die es auch uns ermöglicht, im nächsten Weihnachtsstress mit analytischem Verstand die Notwendigkeit des Genuss- und Präsenteaustauschmarathons abzuschätzen.
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“Der Tag könnte auch 48 Stunden haben und man würde immer noch nicht mit der Arbeit fertig werden.” Wer kennt derartige Aussagen nicht? Doch es gibt eine interessante Erkenntnis, die alle Workaholics und andere, die gern und viel arbeiten, erfreuen wird. Die Tage werden länger…

- @ pixelio/ by december girl
Ein uns allen bekannter Effekt tritt bspw. im Auto beim Anfahren auf. Fährt man an, ist der Insasse ein träger Körper, der der Antriebskraft (zwar nur äußerst wenig) entgegenwirkt. Betrachtet man nun die Wassermassen der Erdoberfläche fällt auf, dass diese kein fester Körper, sondern in der Lage zu fließen sind. Dadurch tritt eine Reibung auf den Meeresboden auf, der die Erdrotation “abbremst”. In 100 Jahren verlängert sich so der Tag um 0,01 Sekunden. Unsere Generation und auch unsere Kinder werden davon nicht viel haben, aber Geologen rechnen ja nicht nur mit wenigen tausend Jahren. Zeiträume von Millionen von Jahren sind da bedeutender und auf diese Spanne betrachtet, wirken sich 0,01s/100a deutlich aus.
by Erik Vranic
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