Wer mal ausprobieren will wie es ist, Medizin zu studieren, hier ein kleiner Test. Nimm ein Telefonbuch und lerne es auswendig. Bis übermorgen.
Die Herausforderung in den ersten Semestern des Medizinstudiums besteht nicht in der Schwierigkeit, sondern der Menge an Wissen, das eingetrichtert werden will. Beispielhaft dafür steht die Anatomie. Hier taucht eine ungeahnte Vielfalt von Bezeichnungen auf, in einer toten Sprache, die manchmal lustig oder absurd klingen und Dinge bezeichnen, welche man so vorher noch nie zu sehen bekommen hat und nun an einer Leiche aufspüren und feinsäuberlich darstellen soll. Zu allem Übel ist die anatomische Terminologie in ihrer Systematik inkonsequent und im Körper leider nicht so alphabetisch angeordnet wie im Telefonbuch.
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Das Themenspektrum von Blogging for Science wächst. Nach einer Chemikerin, einer Fotografin und zwei Geologen kommt ab sofort ein angehender Mediziner hinzu.
Peter Kaiser, Medizinstudent an der Uni Köln, wird ab sofort das Team von BfS bereichern. Wir werden gespannt sein, welche Geheimnisse rund um Knochen, Blut und fiese Viren er auspacken wird. Zum Start seiner Schreibtätigkeiten hat er einen Einstiegsartikeln passend zum Start des neuen Semesters und adressiert an alle Medizinneulinge geschrieben.
Eine detaillierte Vorstellung des Autors wird demnächst folgen, so dass sich die Leserschaft bald ein besseres Bild unseres Medicus in spe machen kann.
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Das wäre ein Segen für alle Autobesitzer ohne schützende, wohl temperierte Garage. Dank alltagserleichternder Forschung am Fraunhofer-Institut für Schicht- und Oberflächentechnik (IST) in Braunschweig soll bald der morgendliche Start in den Wintermonaten für alle PKW-Nutzer nicht durch lästiges Kratzen, Fluchen und Finger erfrieren hinaus gezögert werden.
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+++ Tag 4 und Tag 5 +++
Die letzten beiden Tage des Tauchlehrgangs standen ganz im Zeichen der Abschlussprüfungen.
Am Donnerstag galt es im letzten Tauchgang noch einmal alle praktischen Fähigkeiten unter Wasser korrekt anzuwenden und weder sich noch die mittauchenden Kollegen auf dem Seeboden zurück zu lassen. Trotz nochmals deutlich eingschränkterer Sicht sind alle Mitglider der Blogging-for-Science-Redaktion wieder aufgetaucht und konnten die Glückwünsche zum bestandenen ersten Teil entgegen nehmen.
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+++Tag 2+++
Am Dienstag gabs dann erneut 2 Tauchgänge unter dem stets wachsamen Blick unseres Tauchlehrers. Maske ausblasen und Oktopusatmung standen genau so auf dem Plan, wie Kommunikation unter Wasser. Nach den Übungen gings dann ab zu den obligatorischen Tauchgängen, jedes Mal um die 20 Minuten. In knapp 10m Tiefe gabs dann die erste “böse” Überraschung, als uns ein Krokodil mit aufgesperrtem Maul und Armbanduhr anlächelte.
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