Das Online-Wissensmagazin scinexx hat sich in dieser Woche in ihrem Dossier für ein aus meiner Sicht sehr interessantes Schwerpunktthema entschieden. Unter der Überschrift “Smarte Kunststoffe und flexible Chips - Polytronik auf dem Vormarsch” geben sie in verschiedenen Übersichtsartikeln einen Einblick in das weitreichende Gebiet der Polymerchemie. Neben neuartigen Synthesevarianten geht es vor allem um das große Anwendungspotential der flexiblen Materialien.
Entsprechend meines Promotionsschwerpunkts empfehle ich natürlich vor allem den Artikel “Nie mehr Venen-Thrombosen? Kunststoffe als Grundlage für Lab-on-Chip-Systeme“. Wem eher nach einem Kurzüberblick und weniger nach speziellen Hintergründen ist, für den ist die Diashow “Smart Plastics” genau das richtige. Eindrucksvolle Bilder und prägnante Beschreibungen überzeugen.
Angelehnt ist das Dossier an die aktuelle Ausgabe des Fraunhofer-Magazins “weiter.vorn“.
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Ohne die Chemie und ihre Produkte wäre vieles in unserem heutigen Leben undenkbar oder zumindest viel komplizierter. Oft nutzen wir chemische Erzeugnisse im Alltag ganz unbewusst, aber sie umgeben uns doch zahlreich. Um noch viele Probleme unserer Zeit zu klären sind Forscher aus den verschiedensten Fachgebieten ständig am Entwickeln neuer Lösungen.
Unter link erhalten Leser auf einer sehr unterhaltsam gestalteten Seite einen Überblick über
-Chemie im Alltag-
-Chemie macht Zukunft-
-Chemie im Dialog-.
Man kann entdecken, lernen, experimentieren, Zusammenhänge erkennen und sein eingerostetes Schulwissen auffrischen. Eine schöne Anregung für Schüler, Lehrer und alle Chemiebegeisterten.
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Popeye hat es doch gewusst. Eine Studie von Forschern der Rutgers-Universität in New Brunswick hat nun bestätigt: wer viel Spinat ißt, wird mit schnellem Muskelzuwachs belohnt. Aber wie immer gibt es auch hier einen Haken, möchte man wirklich Erfolge sehen, muss man mindestens 1kg pro Tag zu sich nehmen. Verantwortlich für das Kraftwachstum ist die Substanz Phytoecdysteroid, die dem menschlichen Hormon Steroid ähnelt. Bei Laboruntersuchungen an Mäusen und Ratten wurde ein Zuwachs um 18 bis 24% nachgewiesen.
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Was haben Chemie, Physik und Biologie mit Superman oder Spider-Man gemeinsam? Und was würde passieren, wenn diese Helden ihre Comicwelt verlassen würden und plötzlich in der realen Welt auftauchen. Diesen Fragen geht James Kakalios, Professor für Physik und Astronomie an der Universität von Minnesota schon seit Jahren in seinem Seminar “Alles was ich über Naturwissenschaften weiß, habe ich aus Comics gelernt” nach. Nun hat er das Buch „Physik der Superhelden“ veröffentlicht um nicht nur seinen Studenten das Gebiet der Naturwissenschaften auf amüsante Weise näher zu bringen. Er erklärt Newtons Bewegungsgesetze, Einsteins Relativitätstheorie genauso wie die Hintergründe der Thermodynamik an Hand der fantastischer Kräfte der Helden und Schurken aus den beliebtesten Comics seit den 60er Jahren. Außerdem erläutert er zahlreiche Produkte der Neuzeit mit Hilfe der Erscheinungen und Figuren der Comics. Dazu gehören Dinge wie die Mikrowelle, Airbags und Transistoren. Doch was wird das Ergebnis seiner „Forschungen“ sein? Halten sich die Fähigkeiten doch viel exakter als erwartet an die geltenden Gesetze der Natur oder waren die Autoren einfach nur mit einer grenzenlosen Phantasie ausgestattet. Und es bleibt noch die Frage zu klären, ob Comicbücher nicht manchmal innovativer und schneller als die Wissenschaft ihrer Zeit waren.
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