Phase 4 – ein Flashback

Das Ende rückt spürbar näher und trotzdem fühlt es sich gerade an wie ein großer Schritt zurück in die Vergangenheit.

Obwohl ich nun seit ein paar Jahren kein Student mehr bin und somit Prüfungen kein Thema mehr waren, stellt sich die Phase 4 auf dem Weg zum Titel als Kopie meiner Diplomprüfungszeit dar. Nachdem ich mir bei den Konsultationen die Rigorosumsinhalte abgeholte habe, heißt es nun wieder ab in die Unibiblothek und Bücher wälzen. Dabei steigt mit jedem Tag die Nervosität und regelmäßige Anfälle von “das ist viel zu viel, das schaff ich nie” werden häufiger. Vor allem solange noch kein definitiver Termin feststeht.

Doch dank Unmengen Kaffee und Schokolade werde ich auch das überstehen und hoffentlich noch vor Jahresende alles hinter mich gebracht haben.

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Phase 3 – war nur ein kleiner Schritt

Heute stand ein erster Probevortrag auf der Agenda. Der Zweitgutachter bat um eine prägnante Einführung in das Promotionsthema und einen kurzen Überblick über die Inhalte der Arbeit.
War gar nicht so einfach, vier Jahre Arbeit in 20 Folien zu packen. Hat aber Spaß gemacht … nun heißt es jedoch warten auf die Gutachten und den finalen Termin.

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Es ist vollbracht … Phase 2

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Fertig ist sie.

Korrigiert, gedruckt, gebunden und eingereicht. Nun stehen nur noch Bürokratie und Gutachten zwischen mir, Rigorosum und Verteidigung. Ein tolles Gefühl ist es auf jeden Fall.

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Der Countdown hat nun endgültig begonnen … Phase 1

Das Korrekturexemplar …

Jetzt beginnt die Abschlussphase … das erste vollständige Exemplar wurde gedruckt und zur Abschlusskorrektur gegeben. Einige (zum Glück wenige) Dinge (brauchen Naturwissenschaftler wirklich Kommas?) müssen noch modifiziert werden und dann … folgt Phase 2 …

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Literaturempfehlung zu meinem Forschungsschwerpunkt

Das Online-Wissensmagazin scinexx hat sich in dieser Woche in ihrem Dossier für ein aus meiner Sicht sehr interessantes Schwerpunktthema entschieden. Unter der Überschrift “Smarte Kunststoffe und flexible Chips – Polytronik auf dem Vormarsch” geben sie in verschiedenen Übersichtsartikeln einen Einblick in das weitreichende Gebiet der Polymerchemie. Neben neuartigen Synthesevarianten geht es vor allem um das große Anwendungspotential der flexiblen Materialien.
Entsprechend meines Promotionsschwerpunkts empfehle ich natürlich vor allem den Artikel “Nie mehr Venen-Thrombosen? Kunststoffe als Grundlage für Lab-on-Chip-Systeme“. Wem eher nach einem Kurzüberblick und weniger nach speziellen Hintergründen ist, für den ist die Diashow “Smart Plastics” genau das richtige. Eindrucksvolle Bilder und prägnante Beschreibungen überzeugen.

Angelehnt ist das Dossier an die aktuelle Ausgabe des Fraunhofer-Magazins “weiter.vorn“.

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