Bremer Forscher haben am 5ten Breitengrad in Äquatornähe im Atlantik nach Angaben des “New Scientist Environment” eine über 400°C heiße Wasserquelle gefunden. Es handelt sich um die Klasse der speziellen Fluide, d.h. eine Mischung aus Flüssigkeit und Gas, die hier aus einen Sulfid-Schornstein kommt und durch hohen Druck bei Temperaturen über dem kritischen Punkt entsteht.
Nun hoffen die Wissenschaftler neue Kenntnisse über die Verteilung von Stoffen wie Gold, Kupfer, Eisen und Mineralien im Atlantik zu erhalten.
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Mit ihrem Online-Projekt “OneGeology” präsentieren Geologen aus 55 Ländern den Gesteinsaufbau unserer Erde im Internet. Was auffällt, alles ist sehr bunt. Dies liegt aber nicht an der Farbenbegeisterung der Wissenschaftler, sondern ist wegen der Vielfalt der Gesteine notwendig, damit diese exakt kartographisch dargestellt werden können. Der Betrachter hat die Möglichkeit sämtliche geologische Begebenheiten der Welt anzusehen und einzelne Ausschnitte zu vergrößern.
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Bereits zum 7. Mal findet am 21. September 2008 der „Tag des Geotops“ statt. Bundesweit werden Geotope, d.h. erdgeschichtlich relevante Aufschlüsse, Landschaftsformen und einzelne Objekte wie Findlinge, Quellen oder Höhlen vorgestellt. Einbezogen werden zusätzlich in Abbau befindliche Sand- und Kiesgruben, Steinbrüche, geologische und bergbaukundliche Lehrpfade sowie Schaubergwerke oder Geo- und Bergbaumuseen. Dieser „Tag des Geotops“ geht zurück auf eine Initiative der Akademie der Geowissenschaften in Hannover. In Anlehnung an den „Tag des offenen Denkmals“ sollen geologische Zusammenhänge, Wechselwirkungen im System Erde und die Bedeutung von Geotopen sowie des Geotopschutzes näher gebracht werden.
Informationen über Geotope im Allgemeinen und zu den Aktivitäten zum „Tag des Geotops“ in den einzelnen Bundesländern können über das Internetportal link abgerufen werden.
Bildquelle
von Anne Allendorf
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Salz vor den Augen, Musik in den Ohren. Im Bergwerk „Glückauf“ in Sondershausen (Kyffhäuserkreis) werden Konzerte zu einem wirklich einmaligen Ereignis. Die Erlebnisbergwerk Betreibergesellschaft mbH lädt nun bereits seit sieben Jahren regelmäßig Musikliebhaber zu eindrucksvollen Aufführungen ein. Nachdem man sich in der „Kaue“ in einen blauen Kittel gehüllt und mit einem Grubenhelm ausgestattet hat, fährt man mit dem Förderkorb in rund drei Minuten 680 Meter tief in den Schacht ein. Der 2001 fertig gestellte Konzertsaal wurde mit aufwendiger Technik in das Gestein gefräst und bietet eine tolle Akustik. In dieser Atmosphäre wirkten die Stücke von Rossini über Strauß und Offenbach bis hin zu Suppé, Lehár und Brahms noch eindrucksvoller. Das aufgeschlossene Salzgestein ist ca. 230 Millionen Jahre alt und wird als Staßfurtsteinsalz bezeichnet. Neben dem tollen Erlebnis eines Konzertes im tiefliegendesten Konzertsaal der Welt bietet das Erlebnisbergwerk zudem Mountainbike- und Downhillrennen, Kristallcrossläufe, Seefahrten auf einem untertägigen Salzsee und viele weitere Möglichkeiten das Kalibergwerk „Glückauf“ geführt oder auf eigene Faust kennen zu lernen.
Info´s unter: link
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