… oder wie die Wissenschaft den Mythos “Weihnachtsmann” entzaubert.
Kurz vorm Fest haben Wissenschaftler der Universität Göteburg ihre Betrachtungen zum geliebten Geschenkeverteiler veröffentlich. Das Wissenschaftsportal scinexx hat eine deutsche Zusammenfassung abgedruckt, die es auch uns ermöglicht, im nächsten Weihnachtsstress mit analytischem Verstand die Notwendigkeit des Genuss- und Präsenteaustauschmarathons abzuschätzen.
Weiter lesen »
Verwandte Artikel
Im Himmel treffen sich Albert Einstein, Isaac Newton und Blaise Pascal zum Verstecken spielen.
Einstein ist als erster dran mit suchen. Er soll bis 100 zählen während die anderen sich verstecken.
Einstein fängt an, Pascal versteckt sich, Newton bleibt direkt hinter Einstein stehen, nimmt ein Stück Kreide und malt ein Quadrat mit 1m Kantenlänge um sich herum.
Einstein zählt 98…99…100 und dreht sich um. Sofort sieht er Newton und ruft “Newton ist raus!”
Newton entgegnet entrüstet:
“Nein! Ich bin ein Newton. Ich stehe auf einem Quadrat mit einem Meter Kantenlänge, also einem Quadratmeter. Also bin ich ein Newton pro Quadratmeter. Also bin ich ein Pascal! Pascal ist raus!”
Weitere interessante Artikel
Mit der “Animatus” ist dem Naturhistorischen Museum Basel eine äußerst ungewöhnliche, aber auch herrlich lustige Ausstellung über, auf den ersten Blick scheinbar völlig natürliche, Tierskelette gelungen. Erst beim genauen Hinsehen entdeckt der Besucher, dass die Anatomie der Objekte eigenartige Anomalien aufweisen. Betrachtet man die Fossilien nun genauer, dämmert einem langsam die Erkenntnis … hier handelt es sich zwar um uns allen wohlbekannte Vertreter ihrer Rasse, aber trotzdem kann man sie so in der Natur nicht finden.
Der südkoreanische Künstler Hyungkoo Lee hat sich so populären Comicfiguren wie Donald Duck und seinen Neffen, Bugs Bunny oder Roadrunner angenommen und angelehnt an die Paläontologie ihre Knochen aus Kunstharz und Ölfarbe modelliert. Entstanden sind täuschend echte Ausstellungsstücke die zeitgenössische Kunst und Literatur mit Naturwissenschaft verbindet. Mal wieder eine tolle Idee um vor allem Kinder mit Spaß an die Faszination und Geheimnisse unseres Lebens heran zu führen
Besucher haben noch bis zum 31. August 2008 die Möglichkeit diese Sonderausstellung anzusehen. Weitere Informationen finden sich auf der Homepage (
link) oder auf folgendem
Flyer.
Foto: Anas Animatus © Arario Gallery
Verwandte Artikel
Die Ohren der Laubheuschrecke sitzen unter den Knien.
Verwandte Artikel
Wer Lust und lange Weile hat, kann ja mal versuchen es zu wiederlegen!
Kein noch so großes und dünnes Stück Papier kann mehr als 7mal jeweils auf die Hälfte gefaltet werden.
Verwandte Artikel