Blogging for Science hat den Tümpelschein …

+++ Tag 4 und Tag 5 +++

Die letzten beiden Tage des Tauchlehrgangs standen ganz im Zeichen der Abschlussprüfungen.

Am Donnerstag galt es im letzten Tauchgang noch einmal alle praktischen Fähigkeiten unter Wasser korrekt anzuwenden und weder sich noch die mittauchenden Kollegen auf dem Seeboden zurück zu lassen. Trotz nochmals deutlich eingschränkterer Sicht sind alle Mitglider der Blogging-for-Science-Redaktion wieder aufgetaucht und konnten die Glückwünsche zum bestandenen ersten Teil entgegen nehmen.

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Blogging for Science findet Gefallen…

+++Tag 2+++

img_1243Am Dienstag gabs dann erneut 2 Tauchgänge unter dem stets wachsamen Blick unseres Tauchlehrers. Maske ausblasen und Oktopusatmung standen genau so auf dem Plan, wie Kommunikation unter Wasser. Nach den Übungen gings dann ab zu den obligatorischen Tauchgängen, jedes Mal um die 20 Minuten. In knapp 10m Tiefe gabs dann die erste “böse” Überraschung, als uns ein Krokodil mit aufgesperrtem Maul und Armbanduhr anlächelte.

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Blogging for Science taucht ab …

+++ Tag 1 +++

img_1192Dank eines Geschenks darf Blogging for Science die Schwimmhäute aktivieren und ganz offiziell erlernen, wie man die örtlichen und später globalen Fischtümpel erkundet.

Ab heute gehts für Erik und mich eine Woche um Wasserdruck, Ab- und Auftrieb, Bleigewicht, Flossen und ganz viel Neopren. In einem Tauchkurs gibts alles Wissenswerte in Theorie und Praxis, um am Freitag hoffentlich das Zertifikat zum Open Water Diver in den Händen halten zu können.

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Nachbetrachtung zu Weihnachten …

… oder wie die Wissenschaft den Mythos “Weihnachtsmann” entzaubert.

img_0671Kurz vorm Fest haben Wissenschaftler der Universität Göteburg ihre Betrachtungen zum geliebten Geschenkeverteiler veröffentlich. Das Wissenschaftsportal scinexx hat eine deutsche Zusammenfassung abgedruckt, die es auch uns ermöglicht, im nächsten Weihnachtsstress mit analytischem Verstand die Notwendigkeit des Genuss- und Präsenteaustauschmarathons abzuschätzen.

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Kurz gelacht und dann ist Feierabend…

Im Himmel treffen sich Albert Einstein, Isaac Newton und Blaise Pascal zum Verstecken spielen.
Einstein ist als erster dran mit suchen. Er soll bis 100 zählen während die anderen sich verstecken.
Einstein fängt an, Pascal versteckt sich, Newton bleibt direkt hinter Einstein stehen, nimmt ein Stück Kreide und malt ein Quadrat mit 1m Kantenlänge um sich herum.
Einstein zählt 98…99…100 und dreht sich um. Sofort sieht er Newton und ruft “Newton ist raus!”

Newton entgegnet entrüstet:
“Nein! Ich bin ein Newton. Ich stehe auf einem Quadrat mit einem Meter Kantenlänge, also einem Quadratmeter. Also bin ich ein Newton pro Quadratmeter. Also bin ich ein Pascal! Pascal ist raus!”

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