Kamelie aus Pillnitz bezieht Winterquartier

Die Kamielie aus dem Pillnitzer Schlosspark wird in dieser Woche unter die fahrbare Glashaube zum Überwintern gebracht.
Die Besucher konnten 2008 23 Wochen lang die seit 1801 in Dresden wachsende Pflanze bewundern. Von Februar bis Mai zeigte sie sich sogar in voller Blüte.

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Dresden bekommt Fertigungsanlage für Kunststoffelektronik

Wie die Onlineausgabe der DNN berichtet, eröffnen heute Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee, der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich und die Dresdner Oberbürgermeisterin Helma Orosz die erste industrielle Fertigungsanlage für Kunststoffelektronik. Zukünftig sollen dann bei “Plastic Logik” dünne und biegsame Folien im A4-Format mit einer Diagonale von 10,7 Zoll hergestellt werden, die mit Akkus ausgestattet ca. 1 Woche als “elektronische Lese-Folien” verwendet werden können. Die Markteinführung wird vorraussichtlich Anfang 2009 stattfinden, derzeit sind 82 Mitarbeiter aus zehn Ländern in Dresden angestellt.

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Erlebnisland Mathematik öffnet seine Türen

Auch die Stadt Dresden beteiligt sich am Jahr der Mathematik.

Am 5. September wird in den Technischen Sammlungen Dresden, in der 3. Museumstage des unter Denkmalschutz stehenden Industriebaus in der Schandauer Straße, eine neue Dauerausstellung eröffnet: “Erlebnisland Mathematik”.
Erarbeitet wurde diese Ausstellung von den Professoren der TU Dresden Bernhard Ganter und Volker Nollau in Zusammenarbeit mit den Technischen Sammlungen. Gefördert wird das Ausstellungsprojekt für die Jahre 2008 bis 2010 mit 650.000 Euro vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus sowie zusätzlich mit Geldern der Landeshauptstadt Dresden.
Nach dem Vorbild des von Prof. Albrecht Beutelspacher in Gießen aufgebauten Mathematikums haben die beiden Dresdner Mathematiker ein eigenes Konzept für diese Ausstellung entwickelt, ein Teil der Exponate stammt aus Gießen.
Wenn die Türen sich am 5. September öffnen, werden auf 600 Quadratmetern über 70 Exponate zur spielerischen Auseinandersetzung mit der Mathematik einladen. “Bitte nicht berühren!” gibt es im “Erlebnisland Mathematik” nicht. Im Gegenteil. Anfassen ist ausdrücklich erwünscht.
Im Erlebnisland Mathematik macht Mathe Spaß, verblüfft und zeigt, wo überall im Alltag mathematische Sachverhalte zu entdecken sind. Die Ausstellung eröffnet einen spielerischen, Freude bereitenden und neugierig machenden Zugang zur Mathematik und ihren in vielerlei Hinsicht wahrnehmbaren Phänomenen. Mathematische Sachverhalte, die jedermann im täglichen Leben begegnen, sollen bewusst und gegenständlich erfahrbar gemacht werden.
Mathematik soll im “Erlebnisland Mathematik” als eine vielseitige Kulturtechnik erkennbar sein und die eigenen Fähigkeiten zum sinnhaften Gebrauch von mathematischem Denken entdecken lassen. Die Ausstellung wird den Eindruck vermitteln, dass mathematische Fähigkeiten ebenso zum Allgemeinwissen gehören wie Schreiben und Lesen, Singen und Musizieren, Zeichnen und Malen, Sport und körperliches Bewegen.
Vernissage ist am 5. September 2008, 11 Uhr: Eröffnung durch die Oberbürgermeisterin der Stadt Dresden, Helma Orosz, und den Prorektor für Wissenschaft der TU Dresden, Prof. Jörg Weber, sowie weitere Persönlichkeiten.
Familienfest am 6. September 2008, 10 bis 18 Uhr, Eintritt frei!
Programm siehe www.erlebnisland-mathematik.de
Quelle: Newsletter TU Dresden

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Neues Giraffen- und Zebragehege lockt Besucher

Allein am ersten Wochenende nach der Neueröffnung des Giraffen- und Zebrageheges im Dresdner Zoo wollten 15.600 Besucher die neue Anlage mit den exotischen Tieren sehen. Nach 25 Jahren können damit hier erstmals wieder Giraffen bestaunt werden. Bisher wohnen mehrere Zebras, der vier Jahre alte Giraffenbulle Abidemi aus dem Zoo Gelsenkirchen und der zweijährige Bulle Ulembo aus dem Zoo von Karlsruhe auf dem 3000 Quadratmeter großen Gelände. Ab Ostern 2009 soll das Team von der Nigeriagiraffe Diko aus dem französischen Zoo Les Sables-d`Olonne komplementiert werden.
Mit 3,5 Millionen Euro ist das Gehege nach Löwengehege und der Futtermeisterei bereits der dritte Neubau im Zoo Dresden.

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Sächsische Exzellenzinitiative fördert TU Dresden

Die Entscheidung ist gefallen. Zwei von drei beantragten Projekten der TU Dresden werden durch die Sächsischen Exzellenzinitiative gefördert. Nach der Einwerbung eines Exzellenzclusters und einer Graduiertenschule bei der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder,  konnte sich Dresden damit erneut als zukunftsorientierter Forschungsstandort präsentieren. Die folgenden Projekte erhalten nun die Förderung in Millionenhöhe:

  • European Centre for Emerging Materials and Processes Dresden (ECEMP): Mehrkomponentenwerkstoffe mit erweitertem Einsatzspektrum für Hochtechnologieanwendungen im Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau (link)
  • Gemeinsames Zentrum für Strahlenforschung in der Onkologie (link)

Neben Dresden erhalten Chemnitz und Freiberg ebenfalls finanzielle Unterstützung.

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