Snatchy Lab Views (03)

… manchmal muss man kreative Lösungsansätze entwickeln …

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Polymer - Vernetzung - Hydrogel

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Snatchy Lab Views (02)

… heute mal ein Blick aus meinem Laborfenster.

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Blumen - Schnee - Zellescher Weg

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It´s running …

IFDer LHC (Large Hadron Collider) am Cern läuft wieder und bricht dabei allerhand Rekorde. Entsprechend des offiziellen Pressetextes vom 30. November 2009 auf cern.de gelang es in der Nacht vom 29. zum 30.11.2009 den Weltrekord für Beschleunigungsenergie zu brechen.

In den frühen Morgenstunden zirkulierten zwei Protonenstrahlen mit jeweils 1,18 Tera-Elektronvolt (TeV) in entgegengesetzte Richtungen im Teilchenbeschleuniger LHC. Der bisherige Rekord wurde vom Tevatron am Fermi National Accelerator Laboratory gehalten, das Protonen und Anti-Protonen auf 0.98 TeV beschleunigt und zur Kollision bringt.

Der Large Hadron Collider war nach einer 14-monatigen Reparaturpause am 20. November wieder angelaufen. Die Operateure schafften es innerhalb von wenigen Stunden, zwei Teilchenstrahlen bei Einschussenergie stabil im 27 Kilometer langen Beschleuniger zu halten. Wenige Tage später, am 23. November, kreisten erstmal zwei Protonenstrahlen gleichzeitig im LHC, und die vier Teilchendetektoren konnten die ersten Proton-Proton-Kollisionen aufzeichnen.

Der Energie-Weltrekord ist Teil einer sorgfältigen schrittweisen Inbetriebnahme des Large Hadron Collider, bei der alle technischen Komponenten und Sicherheitssysteme gründlich geprüft werden, damit im nächsten Jahr mit den ersten Teilchenkollisionen bei 3.5 TeV die Datennahme für die Wissenschaft begonnen werden kann. (Quelle)

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Snatchy Lab Views (01)

See what a chemist do in her daily routine … once in a while, in clippings & incoherent.

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Hydroxypropylcellulose - Gold - Hydrogel - Nanoparticle - Polymer - Crosslinking - Filling - Swelling - Deswelling


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Schöne Bilder versus Schmerzen

Eine neue Idee in der Schmerztherapie haben kanadische Forscher an 13 Probanden getestet. Sie versetzten den Freiwilligen schwache Elektroschocks und überwachten mittels Magnetresonanztomographie die Hirnaktivitäten während sie abwechselnd Bilder mit schönen beziehungsweise negativem Inhalt zeigten. Dabei stellten die Wissenschaftler fest, dass das Schmerzempfinden mit den sich ändernden Bildinhalten gedämpft oder verstärkt wurde. Zu den positiven Eindrücken gehörten Szenen mit verliebten Paaren oder sportliche Szenen, hingegen negative Gefühle sollten mit wilden Tieren bzw. Sportlern in gefährlichen Situationen erzeugt werden. Als Vergleich wurden sogenannte neutrale Bilder mit Gegenständen wie Büchern gezeigt.

Dieser Ansatz muss nun ausgearbeitet und individuell angepasst werden, so dass demnächst diese sanfte Methode zur Unterstützung in der Schmerztherapie eingesetzt werden könnte.

(Quelle)

inspired by Kristin Thurm

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