Das Ende rückt spürbar näher und trotzdem fühlt es sich gerade an wie ein großer Schritt zurück in die Vergangenheit.
Obwohl ich nun seit ein paar Jahren kein Student mehr bin und somit Prüfungen kein Thema mehr waren, stellt sich die Phase 4 auf dem Weg zum Titel als Kopie meiner Diplomprüfungszeit dar. Nachdem ich mir bei den Konsultationen die Rigorosumsinhalte abgeholte habe, heißt es nun wieder ab in die Unibiblothek und Bücher wälzen. Dabei steigt mit jedem Tag die Nervosität und regelmäßige Anfälle von “das ist viel zu viel, das schaff ich nie” werden häufiger. Vor allem solange noch kein definitiver Termin feststeht.
Doch dank Unmengen Kaffee und Schokolade werde ich auch das überstehen und hoffentlich noch vor Jahresende alles hinter mich gebracht haben.
Verwandte Artikel
Heute stand ein erster Probevortrag auf der Agenda. Der Zweitgutachter bat um eine prägnante Einführung in das Promotionsthema und einen kurzen Überblick über die Inhalte der Arbeit.
War gar nicht so einfach, vier Jahre Arbeit in 20 Folien zu packen. Hat aber Spaß gemacht … nun heißt es jedoch warten auf die Gutachten und den finalen Termin.
Verwandte Artikel
Wer bei dieser Wertschöpfungskette ersteinmal stutzt und bisher nichts mit der “3PV”-Technologie anfangen kann, dem sei das Institut für Print- und Medientechnik der TU Chemnitz empfohlen
Die Arbeitsgruppe um Professor Dr. Arved Hübler hat ein neuartiges Verfahren entwickelt, durch das Solarzellen mit Hilfe eines klassischen Druckers auf Standardpapier hergestellt werden können. Seit ca. drei Jahren experimentiert das Team mit speziellen Druckfarben, die elektrischen Eigenschaften aufweisen, um die sogenannten „printed paper photovoltaics” zu erzeugen. Fällt dann Licht auf die Strukturen des Papiers, entsteht Strom, derzeit schon ausreichend für den Betrieb von kleineren Geräte, wie einem Taschenrechner.
Potential hat diese Entwicklung auf jeden Fall, denn aufgrund der niedrigen Materialkosten und einfachen Herstellung, kann die herkömmliche Solarzellentechnik bald überholt sein. Nach der Verwendung können die Papierzellen einfach mit dem Altpapier entsorgt werden, ein aufwendiger Recyclingprozess entfällt. Einziger Punkt der bisher gegen eine wirtschaftliche Produktion spricht, ist, laut dem Forscherteam, der noch niedrige Wirkungsgrad. Durch die Variation verschiedener Grundmaterialien soll aber auch dies schnell verbessert werden.
Ein kurzes Interview mit dem Verantwortlichen zum Thema ist über mdr info nachzuhören.
Verwandte Artikel

Fertig ist sie.
Korrigiert, gedruckt, gebunden und eingereicht. Nun stehen nur noch Bürokratie und Gutachten zwischen mir, Rigorosum und Verteidigung. Ein tolles Gefühl ist es auf jeden Fall.
Verwandte Artikel
Das Korrekturexemplar …
![IMG_0010[1]](http://www.claudia-kaiser.info/wp-content/uploads/2011/07/IMG_00101-300x224.jpg)
Jetzt beginnt die Abschlussphase … das erste vollständige Exemplar wurde gedruckt und zur Abschlusskorrektur gegeben. Einige (zum Glück wenige) Dinge (brauchen Naturwissenschaftler wirklich Kommas?) müssen noch modifiziert werden und dann … folgt Phase 2 …
Verwandte Artikel