Bild der Woche - Sweet Chemistry

Dieses Bild stammt wieder einmal aus der Sammlung der Fotografin Kristin Thurm. Aufgenommen wurde es im Chocoladium in Bremen. In dieser Sonderausstellung des Bremer Chocolatier HACHEZ und des Universum© Bremen wird auf 700 m² eine Erlebnisausstellung rund um die Faszination Schokolade präsentiert. Der Besucher erlebt hautnah Originalmaschinen aus der HACHEZ-Produktion, erhält einen Einblick in die traditionelle Herstellung und kann in interaktiven Stationen die wissenschaftlichen Hintergründe erforschen. Wer auch nach Weihnachten noch nicht genug von der süßen Verführung hat, kann die Ausstellung noch bis zum 06.01.2009 erleben.

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Terra Mineralia - Größte private Mineraliensammlung

Die Mineralienausstellung “terra mineralia” ist die weltgrößte private Sammlung verschiedenster Minerale, Edelsteine und Meteoriten. Die Schweizerin Erika Pohl überließ 2004 diese Zusammenstellung der Bergakademie Freiberg als Dauerleihgabe. Neben Antimoniten aus China, Quarzen aus Brasilien oder Calciten aus den USA, gehören ebenso Gesteine aus dem Inneren der Erde und den Weiten des Alls zu den gezeigten Ausstellungsstücken in über 140 Vitrinen.
Die Besucher können alles über die Fundorte auf den Kontinenten, ihre Entstehung, ihre Eigenschaften und ihre Verwendung erfahren. Zusätzlich stehen neuste Forschungsgeräte zur Bestimmung eigener Exemplare zur Verfügung.

Die Ausstellung im Schloss Freudenstein ist von Dienstag bis Sonntag von 10:00-18:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt beträgt 6,50 Euro, ermäßigt 4,50 Euro.

Ausführliche Infos auch hier.

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Erlebnisland Mathematik öffnet seine Türen

Auch die Stadt Dresden beteiligt sich am Jahr der Mathematik.

Am 5. September wird in den Technischen Sammlungen Dresden, in der 3. Museumstage des unter Denkmalschutz stehenden Industriebaus in der Schandauer Straße, eine neue Dauerausstellung eröffnet: “Erlebnisland Mathematik”.
Erarbeitet wurde diese Ausstellung von den Professoren der TU Dresden Bernhard Ganter und Volker Nollau in Zusammenarbeit mit den Technischen Sammlungen. Gefördert wird das Ausstellungsprojekt für die Jahre 2008 bis 2010 mit 650.000 Euro vom Sächsischen Staatsministerium für Kultus sowie zusätzlich mit Geldern der Landeshauptstadt Dresden.
Nach dem Vorbild des von Prof. Albrecht Beutelspacher in Gießen aufgebauten Mathematikums haben die beiden Dresdner Mathematiker ein eigenes Konzept für diese Ausstellung entwickelt, ein Teil der Exponate stammt aus Gießen.
Wenn die Türen sich am 5. September öffnen, werden auf 600 Quadratmetern über 70 Exponate zur spielerischen Auseinandersetzung mit der Mathematik einladen. “Bitte nicht berühren!” gibt es im “Erlebnisland Mathematik” nicht. Im Gegenteil. Anfassen ist ausdrücklich erwünscht.
Im Erlebnisland Mathematik macht Mathe Spaß, verblüfft und zeigt, wo überall im Alltag mathematische Sachverhalte zu entdecken sind. Die Ausstellung eröffnet einen spielerischen, Freude bereitenden und neugierig machenden Zugang zur Mathematik und ihren in vielerlei Hinsicht wahrnehmbaren Phänomenen. Mathematische Sachverhalte, die jedermann im täglichen Leben begegnen, sollen bewusst und gegenständlich erfahrbar gemacht werden.
Mathematik soll im “Erlebnisland Mathematik” als eine vielseitige Kulturtechnik erkennbar sein und die eigenen Fähigkeiten zum sinnhaften Gebrauch von mathematischem Denken entdecken lassen. Die Ausstellung wird den Eindruck vermitteln, dass mathematische Fähigkeiten ebenso zum Allgemeinwissen gehören wie Schreiben und Lesen, Singen und Musizieren, Zeichnen und Malen, Sport und körperliches Bewegen.
Vernissage ist am 5. September 2008, 11 Uhr: Eröffnung durch die Oberbürgermeisterin der Stadt Dresden, Helma Orosz, und den Prorektor für Wissenschaft der TU Dresden, Prof. Jörg Weber, sowie weitere Persönlichkeiten.
Familienfest am 6. September 2008, 10 bis 18 Uhr, Eintritt frei!
Programm siehe www.erlebnisland-mathematik.de
Quelle: Newsletter TU Dresden

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Halbleitermesse kommt nach Dresden

Vom 06.-08. Oktober 2009 öffnet die Halbleitermesse SEMICON Europa ihre Tore erstmals in Dresden. Das seit 1976 bestehende Branchentreffen der Halbleiterindustrie war zuvor bereits in Genf, Zürich, München und Stuttgart. Laut Heinz Kundert (Präsident des Verbandes der Zuliefererindustrie SEMI Europa) ist Dresden derzeit der wichtigste Standort der Branche. Allein 1200 Firmen beschäftigen in Sachsen mehr als 44 000 Menschen - etwa 70% aller Beschäftigten in der deutschen Halbleiterindustrie. Das Netzwerk Silicon Saxony, ein Verband von Herstellern, Dienstleistern, Hochschulen sowie Forschung und Entwicklung mit ca. 270 Mitgliedsunternehmen (u.A. AMD, Infineon und Qimonda) wird dabei einen wesentlichen Anteil an der Organisation und Durchführung der Messe haben.

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Eine Nacht Wissenschaft erleben

Für alle, die an diesem regnerischen Freitag nichts zu tun haben, sei die Lange Nacht der Wissenschaften in Dresden empfohlen. Wie hier angekündigt, öffnen neben der TU Dresden weitere Forschungsinstitute ab 18Uhr ihre Tore und laden alle Interessierten zum Staunen, Erleben, Sehen und Experimentieren ein. Für jeden Geschmack sollte sich aus den zahlreichen Fachgebieten die ein oder andere Vorlesung oder Vorführung gefunden werden. Das Programm ist auf der Seite der Veranstalter einzusehen.

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