Ein Blick in die Welt der Mineralien und Gesteine… Die Terra Mineralia in Freiberg

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Eine Gesteins- und Mineralienausstellung … für viele ist das gleichbedeutend mit einem langweiligen Sonntagsausflug, wenn das Wetter gerade einmal den Spaziergang verhindert. Doch weit gefehlt … Am 06.12.2009 bekam ich die Gelegenheit, die Terra Mineralia zu besuchen und meine bereits hohen Erwartungen wurden bei Weitem übertroffen.

Die Mineralsammlerin Erika Pohl-Ströher übergab die wohl weltweit größte private Sammlung an Gesteinen und Mineralen 2004 der TU Bergakademie Freiberg, um sie so der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Seit der Eröffnung der Terra Mineralia im Jahr 2008 schlagen die Herzen der Geografen, Geologen, Hobbybuddler und Steinesammler höher. Auf 5 Etagen finden sich rund 3.500 Mineralien, Stufen genannt, von allen Kontinenten. Auch extraterrestrische Objekte sind im Erdgeschoss zu besichtigen. Am Ende des Rundgangs bildet die “Schatzkammer” mit den wohl schönsten Stufen das optische Highlight.

Selbst die Jüngsten von uns kommen bei diesem Rundgang nicht zu kurz. So polarisiert ein Labor zum Selberforschen mit Mikroskopen, Kratzplatten und vielen Gesteins- und Mineralproben unsere junge Generation, aber auch die Älteren von uns probieren sich als Hobbygeologen.

Meiner Meinung nach ist die Terra Mineralia ein lohnenswertes Ausflugsziel für die ganze Familie.

by Erik Vranic

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Bilder der Wissenschaft 2009 - Die Nominierungen stehen fest

Auch in diesem Jahr haben das Magazin FOCUS und der Verband der forschenden Pharma-Unternehmen (VFA) den Fotowettbewerb „Bilder der Forschung“ ausgerufen. Eine Fachjury wird im Oktober den mit 20 000 Euro dotierten Preis für die besten Wissenschaftsfotos verleihen.

Bis zum 13. September 2009 hat zusätzlich das Publikum die Möglichkeit über seinen Favoriten online abzustimmen. Die nominierten Bilder können unter diesem Link angesehen und bewertet werden.

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Sommerferien und trotzdem Lernen?

Deutsches Hygiene Museum Dresden Sommerferien

Wer in seinen Sommerferien nicht nur faul rumliegen will und das ganze Wissen des letzten Schuljahrs möglichst schnell aus seinem Kopf löschen will, für den habe ich ein paar Tipps.

Das Deutsche Hygiene-Museum in Dresden bietet verschiedene Ferienprogramme für Kinder, Jugendliche und Familie an:

ANGEBOTE FÜR KINDE RUND JUGENDLICHE

Unsichtbares sichtbar gemacht - Faszination unter dem Mikroskop
Schnupperkurs im Gläsernen Labor
Wie gut kennst Du Dich?
Führung durch die Dauerausstellung “Abenteuer Mensch” mit kleinen Experimenten
Zukunftswerkstatt
Zeichnungen und Comics zu “Arbeit. Sinn und Sorge”
Hinschauen und Ausprobieren!
Ferienexpedition mit Preisrätsel durch das “Abenteuer Mensch”

ANGEBOTE FÜR FAMILIEN

Unsichtbares sichtbar gemacht - Faszination unter dem Mikroskop
Schnupperkurs im Gläsernen Labor
Wieso, Weshalb, Warum?
Individueller Rundgang durch das Kinder-Museum
Öffentliche Familienführung
Spielerischer experimenteller Rundgang durch “Abenteuer Mensch”

Weitere Informationen zu den Teilnahmegebühren, den Öffnungszeiten, weiteren interessanten Angeboten und detailliertere Erklärung gibt es über die offizielle Seite des Museums.

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Bald ist es wieder soweit: Lange Nacht der Wissenschaften 2009

ballonAm 19. Juni 2009 öffnen zum 7. Mal die vier Dresdner Hochschulen und 25 weitere Forschungseinrichtungen und Unternehmen ihre Labore zur Langen Nacht der Wissenschaften.

Auch diesmal kann in der Zeit von 18 - 1 Uhr die Dresdner Wissenschaftswelt erkundet werden.

Erste Ankündigungen versprechen rund 370 Führungen, Präsentationen, Ausstellungen und  Vorträgen,  dazu  ein buntes Programm aus Musik, Filmen und Experimentalshows. Aauch diesmal gilt: alle Veranstaltungen, sowie der Busschuttel sind  kostenfrei.

Weitere Details finden sich auf der Site bzw in den Programmheften ab dem 28. Mai 2009.

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First Impressions - Sightseeing in Köln

Bevor ich am Freitag mit vollem Elan in den Vorlesungsmarathon der Bunsentagung starte, habe ich den Feiertag für eine kleine Sightseeing-Tour durch Köln genutzt.

Erster Anlaufpunkt war des Schokoladenmuseum. Sehr empfehlenswert, viel Interessantes, überall ein leichter Duft nach der kalorienreichen Sünde und ein riesiger Schokobrunnen der neidisch macht.

Nach soviel Schokolade war mir dann nach einer richtig deftigen Zwischenmahlzeit. Als ideales Ziel hat sich da der orginal Tatort-Grillstand erwiesen. Wie durch ein Zufall stand er direkt vor dem Museum. Bei Currywurst, Pommes und meinem allerersten Kölsch kam dann auch ein bißchen Feiertagsstimmung auf.

Den Abschluss des Tages bildete die Besichtigung des Kölner Doms und die Besteigung der Turmspitze. Nach 533 Stufen bis nach Oben lag das Mittag nicht mehr ganz so schwer im Magen.
Besonders beeindruckend fand ich allerdings das (umstrittene) Richterfenster. Hier wurde moderne Kunst mit der Tradition der Kirchenfenster verbunden. Die Farbenspiele im Sonnenlicht sind absolut faszinierend.

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