Allen meinen Lesern wünsche ich eine tolle Silvesternacht, einen Guten Rutsch und bestes Gelingen für 2009.
Genießt die Raketen und Wunderkerzen und vergesst nicht, es ist die pure Magie Chemie.

(© Lea M. (Africola)/ PIXELIO)
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Das Wissenschafts-Cafe sucht die Wissenschafts-Blog-Auslese 2008.
Dabei wird nach folgenden Kriterien gesucht:
Die besten Blogbeiträge sind diejenigen, die bleibenden Wert haben. Die man auch noch in ein paar Monaten oder gar Jahren mit Gewinn liest, und das kann eine Meinung genauso sein wie eine Nachricht. (Quelle)
Jeder ist nun aufgerufen seine Favoriten-Liste (maximal 5 Beiträge) per Mail an: auslese2008@wissenschafts-cafe.net zu schicken. Am Ende wird dann die Top 20 ermittelt.
Erwähnt sei noch das schicke Banner zum Aufruf, einfach mal den Beitrag anklicken und anschauen.
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Nachdem die Solar World AG bereits letzte Woche mit ihrem ehrgeizigen Vorschlag Opel zu übernehmen für Aufmerksamkeit sorgte, wird nun über ein weiteres prestigeträchtiges Projekt berichtet. Direkt auf dem Dach der Audienzhalle des Petersdom in Rom wurde eine Solarstromanlage aus 2.394 Solarmodulen installiert. Laut Hersteller wird eine Gesamtspitzenleistung von 221,59 Kilowatt erreicht, dass bedeutet pro Jahr etwa 300 Tausend Kilowattstunden Strom (Jahresstrombedarf von über 100 Haushalten).
Die im sächsischen Freiberg gefertigte Anlage ist eine Schenkung der Solar World AG an den Vatikan und resultiert aus einem Besuch im Jahr 2002 des Vorstandsvorsitzender Frank H. Asbeck beim damaligen Papst Johannes Paul II. Diesem hatte Asbeck eine Solarzelle überreicht und wurde daraufhin aufgefordert, sein Engagement für eine weltweite solare Energieversorgung auszuweiten. Neben der Schenkung an den Vatikan gibt es bereits Initiativen in Afrika, hier wurden ein Aidswaisenhaus, ein Krankenhaus und mehrere Schulungszentren mit Solarstromanlagen ausgestattet.
Bilder, weitere Informationen und Filme zum Vatikanprojekt sind unter folgendem Link zusammen gestellt.
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Wie die Nachrichtenagentur Reuters seit 17:20 Uhr berichtet, soll es von der Solartechnikfirma Solarworld ein Übernahmeangebot in Höhe von einer Milliarde Euro für den finanziell trudelnden Autobauer Opel geben. Interesse zeigt das innovative Technikunternehemen dabei an allen vier deutschen Opel-Werken und dem Entwicklungszentrum in Rüsselsheim. Sollte Opel akzeptieren, dann könnte sich der Konzern binnen kurzer Zeit zum ersten ökologischen Autohersteller in Europa, mit einer Produktpalette von Elektro- und Hybridfahrzeugen entwickeln.
Aber bisher gab es weder Kontakt mit dem Kanzler-, noch mit dem Finanzamt. Auch Analysten sehen die Ernsthaftigkeit des Angebots eher skeptisch.
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