Ob es diesmal klappt?

Zweiter Versuch für die Technische Universität Dresden doch noch zur Exzellenzuniversität in Deutschland zu werden. Wie auf der Homepage der TU zu lesen und von zahlreichen Medien (hier & hier) verbreitet, arbeiten verschiedene Arbeitsgruppen erneut an der Präsentation, Umstrukturierung, Verbesserung, … um die Universität der sächsischen Landeshauptstadt diesmal erfolgreich bei der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder abschneiden zu lassen.

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300 Mio $ - eine Gefahr für einen Staat?

Nach meinen morgendlichen Stöbern durch die Tagesnachrichten stieß ich heute auf einen überaus interessanten Artikel, der mich zum Nachdenken brachte…

http://www.sueddeutsche.de/,ra1m1/politik/422/500686/text/

Der Film Avatar, der Schätzungen zufolge Kosten von 300 Millionen $ verschlang, zählt hier zu Lande zu einem der erfolgreichsten Filmen. Doch es gibt Länder, in denen er nicht auf die erhoffte Zustimmung stößt. Laut der Süddeutschen Zeitung wurde nun der Streifen in China verboten. Ausschließlich kleinere private Kinos dürfen ihn noch zeigen. Doch warum gerät Avatar so in Kritik, wo er bei uns sowohl die junge, als auch die ältere Generation begeistert?

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Kunst & Design im TU-Alltag (01)

Heute mal ein nicht ganz so wissenschaftlicher Beitrag. Es geht um die “Alltags”-Kunst und das “Gebrauchs”-Design rund um meinen Arbeitstag. Wie man ja meiner Vitae entnehmen kann, bin ich nun schon seit einigen Jahren an der Technischen Univerität Dresden. Dabei verbringe ich natürlich meine Hauptszeit in meinem Labor im Andreas Schubert Bau. Doch hin und wieder “verlaufe” ich mich auch mal in die anderen Gebäude auf dem Campus. Dabei begegnen mir zahlreiche architektonische Highlights. Meist laufe ich unbemerkt daran vorbei, doch hin und wieder nehme ich mir die Zeit und schaue mir das Ganze genauer an. Manchmal sind es nur schön gestaltete Alltagsdinge, manchmal künstlerich umgesetzte Forschungsgeräte.

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Weihnachtliche Grüße …

Claudia Kaiser Dresden

Liebe Leser!

Ich wünsche Euch Allen fröhliche Weihnachten, zahlreiche (bildende) Geschenke, kalorienhaltige Sünden, dicke Schneeflocken und entspannende Feiertage.

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    Es wird wärmer … Oder doch nicht?

    Ein Anstieg des Meeresspiegels um knapp 2 Meter … Das bedeutet ein Horrorszenario für viele Küstengebiete. Doch laut einer Mitteilung der Technischen Universität Helsinki und des Potsdam- Instituts für Klimafolgenforschung könnte das geschehen. Und die Prognosen sind schlechter, als bisher angenommen wurden.

    Martin Vermeer (TU Helsinki) und Stefan Rahmstorf (Potsdam- Institut für Klimafolgenforschung) untersuchten Klimadaten der vergangenen 130 Jahre. Und die Ergebnisse verheißen eine unheilvolle Zukunft. Der Meeresspiegelanstieg betrug in den letzten 20 Jahren im Schnitt 3,4mm. Das ist laut S. Rahmstorf doppelt so schnell wie im Durchschnitt des 20. Jahrhunderts. Demzufolge steht der Anstieg des Meeresspiegels in direktem Zusammenhang mit der Temperatur und bei weiterer Erwärmung schmelzen auch die Eisflächen schneller.  Bezieht man alle Emissionsszenarien ein, könnte am Ende des 21. Jahrhunderts ein 1,90m höherer Meeresspiegel die Küstengebiete regelrecht unter Wasser setzen. Durch weiteren Eintrag anthropogener Schadstoffe in die Atmosphäre erwärmt sich diese immer mehr. Die Folge: Es wird wärmer und der Meeresspiegel steigt weiter!

    Doch es gibt Klimaforscher, die die These aufgestellt haben, dass auf eine dramatische Erwärmung eine Abkühlung des Klimas folgt. Bekanntlich stellt der Golfstrom die Warmwasserheizung Europas dar. Der Motor dieser Meeresströmung liegt in der hohen Salzkonzentration im Nordatlantik. Diese senkt den Gefrierpunkt des Wasser und es strömt weiter in Richtung Norden. Da das kalte Wasser eine größere Dichte hat als warmes, sinkt es nun vor Grönland ab. Wird durch das Abschmelzen der Gletscher Süsswasser in das System gebracht, könnte dieser Motor geschwächt werden, weil das Wasser nun früher den Gefrierpunkt erreicht und weiter südlich absinkt. Das könnte eine Verschiebung der Klimazonen äquatorwärts bedeuten. Die Folge: Es wird kälter, aber der Meeresspiegel steigt nicht so hoch!

    So oder so … beide Szenarien würden fatale Folgen für die menschliche Zivilisation mit sich bringen. Deshalb ist die derzeitig laufende Klimakonferenz in Kopenhagen von enormer Wichtigkeit für unsere Zukunft. Wir können also auf die Ergebnisse gespannt sein, da die Auswirkungen des Klimawandels uns und spätestens unsere Kinder direkt betreffen.

    by Erik Vranic

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