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+++Tag 2+++
Am Dienstag gabs dann erneut 2 Tauchgänge unter dem stets wachsamen Blick unseres Tauchlehrers. Maske ausblasen und Oktopusatmung standen genau so auf dem Plan, wie Kommunikation unter Wasser. Nach den Übungen gings dann ab zu den obligatorischen Tauchgängen, jedes Mal um die 20 Minuten. In knapp 10m Tiefe gabs dann die erste “böse” Überraschung, als uns ein Krokodil mit aufgesperrtem Maul und Armbanduhr anlächelte.
Ebenfalls stellte sich uns heute ein weiterer Seebewohner vor. Ein Mufu-Fisch. Knallblau, sehr plastisch und mit einem interessanten “Schuppenbild” dient er sowohl als Orientierungspunkt, als auch zur Temperanzeige in ca. 8m Tiefe. Und zu unserer Überaschung war es ziemlich warm da Unten.
Nachdem wir den Druck beim Abtauchen ausgeglichen hatten, musste das aber auch beim Auftauchen geschehen. Das “Rumhängen” in 5m Tiefe war nicht nur der Sicherheits- Stopp, sondern zugleich eine Übung fürs Tarieren.
+++Tag 3+++
Am Mittwoch gings dann früh 10 Uhr weiter. Nach einer kurzen Theorieeinheit folgte dann auch wieder ein Tauchgang.
Nach einer Begegnung mit einer Krabbe (diese war aus Metall) konnten wir noch einen Schlumpf auf der Nase rumtanzen (wir mussten einen Löffel auf seiner Nase balancieren, was gar nicht so einfach war). Müde und mit ziemlich leeren Sauerstoffflaschen tauchten wir wieder auf und schleppten uns gegenseitig ans Ufer. Doch damit war der Tag noch nicht zu Ende. Die letzte Übung des Tages klang einfach (Tarierjacket im Wasser aus- und wieder anziehen), erwies sich aber in der Praxis als durchaus schwierige Aufgabe.
by Erik Varnic
Hier nun weitere Eindrücke unseres Tauchlehrgangs.
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