Lang, lang war es still hier…

Gründe gibts einige, vor allem aber viel Arbeit.

Zum Einen sitzt mir das Abgabedatum für den Verlängerungsantrag für mein Promotionsprojekt und damit meiner Stelle im Nacken (toller Artikel von Florian über eine Studie zu den Arbeitsbedingungen von Nachwuchswissenschaftlern - passt gerade zu meiner gestressten Stimmung wie die berühmte Faust aufs Auge) , zum Anderen gönne ich mir ab Sonntag 4 Tage Forschungs-Urlaub. Es geht in die Schweiz, genauer gesagt zur CERN. Zusammen mit den Physiker-Kollegen aus unserem Haus, die tatkräftig am ATLAS-Experiment mitarbeiten, ist ein umfassender Besuch der “Weltmaschine” geplant. An insgesamt 2 Tagen stehen zahlreiche Führungen, Vorträge und Ausstellungen auf dem Gelände der Forschungseinrichtung auf dem Programm. Ich bin unglaubllich gespannt auf das Ganze, hoffe auf viele interessante Dinge, werde wohl meine Kamera im Dauereinsatz haben und wenn ich etwas Dunkle Materie finde, nehm ich die als Souvenir mit.
Um mich auf meinen beschleunigten Zusammenprall mit den Protonen angemessen vorzubereiten, habe ich noch eine kleine Spielerei zum Thema entdeckt (eigentlich nur für Kids, aber als Ablenkung ganz wirkungsvoll).

Verwandte Artikel

Kurz gelacht und dann ist Feierabend…

Im Himmel treffen sich Albert Einstein, Isaac Newton und Blaise Pascal zum Verstecken spielen.
Einstein ist als erster dran mit suchen. Er soll bis 100 zählen während die anderen sich verstecken.
Einstein fängt an, Pascal versteckt sich, Newton bleibt direkt hinter Einstein stehen, nimmt ein Stück Kreide und malt ein Quadrat mit 1m Kantenlänge um sich herum.
Einstein zählt 98…99…100 und dreht sich um. Sofort sieht er Newton und ruft “Newton ist raus!”

Newton entgegnet entrüstet:
“Nein! Ich bin ein Newton. Ich stehe auf einem Quadrat mit einem Meter Kantenlänge, also einem Quadratmeter. Also bin ich ein Newton pro Quadratmeter. Also bin ich ein Pascal! Pascal ist raus!”

Weitere interessante Artikel

Bild der Woche - Niki de saint Phalle

niki-de-saint-phalleWährend eines Kurztrips nach Hannover habe ich die, von der Künstlerin Niki de Saint Phalle wunderschön gestaltete Grotte in den Herrenhäuser Gärten entdeckt. Sie hat die drei Räume mit ihren außergewöhnlichen Skulpturen, zahlreichen bunten Mosaiken und Kieselsteinen verziert und damit eine fantasievolle Abwechslung zum grauen Himmel außerhalb geschaffen. Nur die Wasserspiele liefen wegen der kalten Temperaturen leider nicht.

Verwandte Artikel