Kann das Erzgebirge der deutschen Chip-Industrie einen Auftrieb geben?
Eines der weltgrößten Indium-Vorkommen wurde im Erzgebirge von Forschern der Bergakademie Freiberg entdeckt.
Man fand eine Lagerstätte mit ungefähr 1.000t des Metalls. Da es sich um einen sehr seltenen und damit teuren Grundstoff für die Chipindustrie handelt, gehen die Forscher davon aus, dass der Fund einen enormen wirtschaftlichen Wert für die Displayfertigung und Solarzellenproduktion darstellt. Genau Zahlen sind aber erst möglich, wenn der aktuelle Weltmarktpreis gegen die Abbaukosten gerechnet wird. Ob eine Förderung dann noch rentabel ist, bleibt abzuwarten.
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