Erlebnisland Mathematik

Auch die Technischen Sammlungen Dresden beteiligen sich mit der Ausstellung “Erlebnisland Mathematik” am Jahr der Mathematik. In Zusammenarbeit mit der TU Dresden/ Fachrichtung Mathematik, den Museen der Stadt Dresden und dem Sächsischen Staatsministerium für Kultus öffnet sich am 05. September für interessierte Besucher eine Reise durch die Welt der Zahlen nach dem Vorbild des “Mathematikum” in Gießen. Entsprechend dem Motto: “Du kannst mehr Mathe als du denkst” wird auf komplizierte Erklärungen verzichtet, denn die Zuschauer jedes Alters sollen Sehen, Staunen und Experimentieren.

Weitere Informationen wird es in den nächsten Wochen unter link geben.

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Bild der Woche - ContiWerk Hannover

Das Bild für diese Woche ist Bestandteil einer Bilderserie eines freien Location-Shootings im Conti-Werk Hannover der Fotografin Kristin Thurm.
Weitere Impressionen dieses ungewöhnlichen Motivs kann man unter (link) betrachten und bei Interesse Informationen bzw. Abzüge der Bilder von der Künstlerin direkt beziehen.

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Digitalkameras für Amateur – Astronomen

Ab sofort bietet The Imaging Source, Hersteller von Bildverarbeitungs-, Hard- und Software, erschwingliche und rauscharme Astronomie-Kameras an. Die neuen Digitalkameras besitzen CCD-Chips von Sony und eine maximale Belichtungszeit von bis zu 60 Minuten. Das Gehäuse besteht aus Zink und Aluminium. Ausgeliefert werden die Kameras mit einem Teleskopadapter, der auf einem C/CS-Mount auf der Vorderseite der Kamera angebracht wird. Auf der Rückseite ist entweder ein USB- oder FireWire-Anschluss verfügbar und ein Stativadapter befindet sich an der Unterseite der Kamera. Monochrome wie auch Farbmodelle sind mit oder ohne IR-Sperrfilter in drei Auflösungen erhältlich: 640 x 480, 1024 x 768 und 1280 x 960.

Mehr Infos unter: www.astronomycameras.com

by Kristin Thurm

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Treibstoff 2.0 - Bakterien füllen Autotanks

Seit Wochen Monaten veröffentlichen die Zeitungen ständig neue Preisexplosionen auf dem Rohölmarkt (z.B.: aktuell hier), die fieberhafte Suche nach Alternativen läuft parallel dazu. Ideen gibt es viele: Wasserstoff, Elektromotoren, Brennstoffzellen oder Ethanol sind nur einige Vorschläge. Doch bisher konnte sich keine Methode wirklich durchsetzte. Meist scheitert es an fehlender Infrastruktur, oft aber an zu geringer Speicherkapazität oder einem mangelhaften Wirkungsgrad. Am einfachsten wäre es, wenn alles beim alten bliebe. Wir behalten die bisherigen Motoren und können das bestehende Tankstellennetz nutzen. Aber dafür müsste ein unerschöpfliches Ölvorkommen zur Verfügung stehen. Die natürlichen Quellen werden früher oder später zur Neige gehen, daher müssen neue Wege der Ölherstellung gefunden werden. Forscher zweier Start Ups der Hightech-Hochburg Silicon Valley arbeiten an der Herstellung von Benzin aus Pflanzenabfällen mittels Bakterien. Das Biotech-Unternehmen LS9 arbeitet mit gentechnisch veränderte E.-Coli-Bakterien, ihr Konkurrent Amyris setzt auf modifizierte Hefepilze. Der Mikro- und Systembiologe Uwe Sauer (ETH Zürich und Berater von LS9) schätz die Qualität des erzeugten Öls als sehr hoch ein. Den durch Modifikation in der Synthese hat man die Möglichkeit, jede Qualitätsstufe zu produzieren, bei gefördertem Öl verändern Verunreinigungen stetig die Zusammensetzung.
Sollten sich diese Verfahren nach weiteren Tests als echte Alternative heraus stellen, bleibt nur die Frage nach der Produktionskapazität. Der Jahresbedarf der BRD lag 2007 bei ca. 750 Millionen Barrel. Laut LS9 können derzeit in einem 1000l Tank in einer Woche die Menge an künstlichem Öl produziert werden, die etwa 1 Barrel gefördertem Öl entspricht. Um also unseren Bedarf zu decken wäre eine Tankfläche von 53qm² notwendig.
Bleibt ab zu warten, wie sich die Forschungen entwickeln, aber auf den ersten Blick klingt es, als hätten die Investoren im Silicon Valley, wie schon bei Intel, Apple oder Google, das richtige Näschen gehabt.

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Einmal die Erde von oben sehen

Die unendliche Weite des Weltraums spüren, die Erde von Oben bewundern, den Sternen ganz nah sein, all diese fantastischen Aussichten können wahr werden. Nachdem die ESA nach 15 Jahren erstmals wieder nach Astronauten für eine Mission zur ISS suchte, haben sich insgesamt 8413 Europäer gemeldet. Davon sind 1798 allein aus Deutschland, davon wiederum 310 Frauen. Für die Bewerber startet nun die zweite Phase der Testverfahren.

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