50 Millionen für ostdeutsche Spitzenforschung
Nachdem alle Hochschulen aus Ostdeutschland bei der Bewerbung als zukünftige Elite-Universität in der höchsten Förderstufe nicht punkten konnten, hat sich nun die Bundesregierung entschlossen, acht Zentren zur Spitzenforschung mit insgesamt 50 Millionen Euro zu unterstützen. Bedacht werden sollen dabei Dresden, Halle, Greifswald, Potsdam, Jena und Freiberg. So sollen laut Bundesforschungsministerin Annette Schavan die Hochschulen “die notwendige Schubkraft erhalten, um im internationalen Wettbewerb um die besten Talente erfolgreich zu sein” (Berliner Zeitung Tagesspiegel). Grundsätzlich kann ich diesen Schritt als Angestellte an solch einer ostdeutschen Hochschule nur begrüßen und hoffe, dass die Fördermittel schnell zugänglich gemacht werden.
Quelle: heise
Martin Huhn schrieb am 07 Mai 2008 um 10:16 am ¶
“Grundsätzlich kann ich diesen Schritt als Angestellte an solch einer ostdeutschen Hochschule nur begrüßen”
Aha, was soll es denn als nächstes werden? Ein neues Auto oder eine neue Einbauküche?
Claudia Kaiser schrieb am 07 Mai 2008 um 10:18 am ¶
Erst einmal würde mir eine voll bezahlte Stelle zusagen, über andere “Give aways” denke ich dann nach.