Bild des Tages

Mein Beitrag zu “Green-IT”.

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Forschung macht Spass

Manchmal können ganz banale Dinge den Joballtag erheblich aufmuntern. Gestern habe ich mein bestelltes Mikroskop der Firma Zeiss bekommen. Neben unendlich viel Verpackungsmaterial und Kabeln, hat mich besonders der Karton des Stativs begeistert. Alle anderen Teile waren nur in normalen pappfarbenen Kisten oder Styropor eingepackt, aber das Motiv auf dem Stativkarton war echt lustig. Auf den ersten Blick hab ich gar nicht erkannt was es ist, doch nach genauerem Hinsehen entpuppte sich das „außerirdische“ Wesen als eine Nahaufnahme eines Insekts. Einfach mal das Bild anklicken und staunen.

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Auf dem Weg zu einem vollständigen PSE

Wie wissenschaft.de (link) berichtet, orientiert sich die Arbeitsgruppe um den russischen Kernphysiker Yuri Tsolakovich Oganessian (Wissenschaftlicher Leiter des Flerov Laboratory of Nuclear Reactions, Moskau) bei ihren Experimenten zur Herstellung (neuer) schwerer Elemente bereits jetzt in Richtung einer Kernladungszahl von 164. Auf dem aktuellen Frühlings-Symposium der American Chemical Society in New Orleans berichtete Oganessian, dass er und seine Kollegen momentan an der Erzeugung des Elements mit einer Kernladungszahl von 120 arbeiten. Das letzte Element, welches in der Natur stabil existiert, ist Uran mit 92 Protonen. Elemente mit einer höheren Protonenanzahl erhält man ausschließlich künstlich mittels Beschuss der Atomkerne mit Kernbausteinen. Den russischen Wissenschaftlern geht es nur um die Synthese der Elemente, ohne zunächst auf potentielle Anwendungen zu achten.

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Faszinierende Bilder zeigen die Interaktion von Kunst und Wissenschaft

Die Technischen Sammlungen Dresden (link) zeigen seit dem 13.März 2008 in der Sonderausstellung „Gläserne Geschöpfe des Meeres – Modelle aus der Dresdner Werkstatt Blaschke“ Bilder der Tierfotografen Heidi und Hans-Jürgen Koch. Die Ausstellung gibt auf beeindruckende Weise einen Einblick in die Arbeiten der Künstler Leopold und Rudolf Blaschke. In ihrer Werkstatt in Dresden-Hosterwitz haben sie über einhundert detailgetreue und filigrane Glasmodelle verschiedener Meereslebewesen geschaffen, die bis heute in vielen wissenschaftlichen Einrichtungen als Anschauungsobjekte verwendet werden. Durch die Leihgabe einiger Originale aus dem Museum für Naturkunde Berlin, wird die Reise durch die Werke der Künstler komplettiert. Die Ausstellung ist noch bis zum 18.Mai 2008 in Dresden.

Ein interessanter Tipp ist in diesem Zusammenhang die Homepage der Freiburger Fotografen Koch (link). Hier erhält man einen umfassenden Überblick über die Arbeiten, Engagements und die zahlreichen Fotos der Beiden.

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Jetzt bin ich fertig – und nun?

Das Studium ist zu Ende, die Diplomarbeit ist geschrieben und erfolgreich verteidigt und nun steht man vor der Frage, wie geht es weiter. Einerseits steht der Weg der Promotion, der von den meisten Absolventen gewählt wird, andererseits gibt es auch junge Chemiker, die gleich in das „richtige“ Berufsleben starten möchten. Zur Unterstützung bei den nächsten Karriereschritten und zur Erleichterung des Berufeinstiegs hat die Gesellschaft Deutscher Chemiker (GDCh) im März 2008 eine neue Broschüre mit dem Titel „Berufsbilder in der Chemie“ veröffentlicht. Um einen Überblick über den Arbeitsmarkt für Chemiker zu erhalten, werden in 15 Beiträgen relevante Arbeitsgebiete vorgestellt. Dazu gehören unter Anderem die Bereiche Pharmamarketing, Controlling, Vertrieb, Unternehmensberatung, Abfallwirtschaft, aber auch Tätigkeiten im Fachverlag, als Branchenanalyst, Fachbibliothekar sowie FH-Professor. Interessenten können die Broschüre als pdf-file unter folgendem link herunterladen.

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