Blogging for Science hat den Tümpelschein …

+++ Tag 4 und Tag 5 +++

Die letzten beiden Tage des Tauchlehrgangs standen ganz im Zeichen der Abschlussprüfungen.

Am Donnerstag galt es im letzten Tauchgang noch einmal alle praktischen Fähigkeiten unter Wasser korrekt anzuwenden und weder sich noch die mittauchenden Kollegen auf dem Seeboden zurück zu lassen. Trotz nochmals deutlich eingschränkterer Sicht sind alle Mitglider der Blogging-for-Science-Redaktion wieder aufgetaucht und konnten die Glückwünsche zum bestandenen ersten Teil entgegen nehmen.

Der Freitag zeigte sich komplett verregnet, der See sah eisig und dunkel aus und wir waren nervös. Denn nun warteten 50 Fragen zur Tauchtheorie auf uns. Egal ob technische Details, Notfallverhalten oder Orientierung, alles wurde abgefragt. Doch nach einer Stunde waren wir fertig, schnell war korrigiert und wir sind nun endlich ganz offiziell “Open Water Diver”.

Kein Meer, kein See, kein Ozean wird vor uns sicher sein und die werte Leserschaft wird regelmäßig mit unseren Abenteuern versorgt werden.

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Blogging for Science findet Gefallen…

+++Tag 2+++

img_1243Am Dienstag gabs dann erneut 2 Tauchgänge unter dem stets wachsamen Blick unseres Tauchlehrers. Maske ausblasen und Oktopusatmung standen genau so auf dem Plan, wie Kommunikation unter Wasser. Nach den Übungen gings dann ab zu den obligatorischen Tauchgängen, jedes Mal um die 20 Minuten. In knapp 10m Tiefe gabs dann die erste “böse” Überraschung, als uns ein Krokodil mit aufgesperrtem Maul und Armbanduhr anlächelte.

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Blogging for Science taucht ab …

+++ Tag 1 +++

img_1192Dank eines Geschenks darf Blogging for Science die Schwimmhäute aktivieren und ganz offiziell erlernen, wie man die örtlichen und später globalen Fischtümpel erkundet.

Ab heute gehts für Erik und mich eine Woche um Wasserdruck, Ab- und Auftrieb, Bleigewicht, Flossen und ganz viel Neopren. In einem Tauchkurs gibts alles Wissenswerte in Theorie und Praxis, um am Freitag hoffentlich das Zertifikat zum Open Water Diver in den Händen halten zu können.

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Halit

Und wieder ist meine Mineraliensammlung um 2 Exponate reicher. Es handelt sich um 2 Halitstufen aus Thüringen. Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an Anne Allendorf und Thomas Schicht, von denen ich diese beiden Stufen bekommen habe.

Die erste Stufe misst ca. 15×18cm und hat farblose würfelförmige Kristalle. Die einzelnen Würfel haben eine Kantenlänge von ca. 2cm.

Die zweite Stufe misst ca. 20×10cm. Sie ist durch Gitterfehler teils blau eingefärbt, durch Einlagerung von Hämatit teils rot.

Halit, auch als Steinsalz bekannt, hat eine Härte von 2 und einen weißen Strich. Die Kristallform ist kubisch und ist meist in Würfeln, seltener in Oktaedern, ausgebildet. Das Mineral kommt weltweit in Steinsalz- Lagerstätten vor, sowie in dünnen Krusten auf der Oberfläche, die durch Verdunstung von Salzwasser entstanden sind.

Steinsalz wird heute für zahlreiche Zwecke verwendet, z.B. als Speisesalz oder als Badezusatz.

by Erik Vranic

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Malachit

img_1170Seit Kurzem ist meine Mineraliensammlung um eine Stufe eines Malachits reicher. Die Stufe misst ca. 20×15cm und stammt von einem Mineraliensammler aus Freiberg.

Malachit gehört zu den Carbonaten mit einer charakteristischen grünlichen Färbung. Es kommt vor allem bei Kupferlagerstätten vor und weist auch Kupferanteile in der Kristallstruktur auf. Die Härte beträgt ca. 4 und es kristallisiert im monoklinen Kristallsystem aus. Das Mineral weist einen ausgeprägten Pleochroismus auf, die Strichfarbe ist hellgrün. Die geringe Härte bewirkt eine Neigung zu spröden und unebenen Bruch.

Malachit wird vor allem als Schmuckstein und Pigment verwendet.

by Erik Vranic

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